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Das Glück des Erfindens Sektionsabend 26_11_2015

Das Glück des Erfindens Sektionsabend 26_11_2015

 

Am Donnerstag den 26.11.2015 hatten wir diesmal zwei besonders interessante Referenten für uns Erfinder/Innen, die sich bereits mit Prototyping und Produktion beschäftigt haben.

Unser erster Referenten war Tim Stegmann, Geschäftsführer / CEO der bekannten Sindelfinger atec innovation GmbH . Wir haben ihn auf der diesjährigen iENA kennen und schätzen gelernt. 

So kann man in direkter 1:1 Anlehnung an die Headline der atec innovation GmbH das Motto dieses Abend nennen:

Das Glück des Erfindens

In Tim Stegmanns Angebot ist eine große Palette von wichtigen Services für Erfinder wie  

  •Produktentwicklung, besonders der so wichtigen Prototypen

  •Innovationsmanagement,

  •Consulting Services,

  •Projekt- und Qualitätsmanagement.  

An dem Abend hat uns Tim in seinem 45 Minuten Vortrag unserer Meinung nach ein Paradebeispiel für modernes unternehmerisches Denken basierend auf Innovationsführerschaft vorgestellt, was auch schon in der Firmenbezeichnung atec innovation GmbH zum Ausdruck kam. Auch der anschließenden Fragen & Antworten Teil wurde rege in Anspruch genommen. Jede Frage hat Tim Stegmann kompetent und verständlich beantworten. Man spürte die große Erfahrung in dem uns so vertrautem Gebiet der Innovation. Ein großer Applaus und die Bitte in engem Kontakt mit ihm zu bleiben war unser DEV Dank an ihn.

Er hat uns spontan zu sich nach Sindelfingen „ da bestellen wir gleich Pizza…“ eingeladen, was wir auch sehr gern angenommen haben. Auch geschäftliche Kontakte konnten gleich geknüpft werden.

Von den Prototypen ging es nahtlos zum Vortrag unseres zweiten Referenten, nämlich von Wolfgang Schwarz, Consultant 3D-Druck/Scan/Additive Manufacturing Leonberg über. Er bietet uns Erfindern/Innen gerne Beratung im 3D-Druck, Fertigung, Ausschreibungsunterstützung 3D-Druck und Internationales Projektmanagement an. Der 3D-Druck ist in den letzten Jahren besonders für Prototyping und mehr interessant geworden. Auch da ergaben sich interessante Gespräche und mögliche Geschäftsverbindungen. 

Dieser Abend hat uns bis heute sehr viel Lob eingebracht, schriftlich und mündlich. Auch von der Wirtin der „Talwiesenstuben“, die immer wieder nachfüttern und nachschenken musste. Deshalb plane ich diesen Stil im nächsten Jahr weiter auszubauen. Unser kleiner Versammlungssaal war voll, und draußen ertüchtigten sich bei Flutlicht gut sichtbar die Bolzer vom schwäbischen Ruit.

Wie sagt doch der Lateiner „Mens sana in corpore sano“.

Author: Werner Ruppert DEV Sektionsleiter Stuttgart



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